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Big Intelli-Familie



Mit der Big Intelli kann man wie mit einem LD-Controller Ausgang 22 Streifen B25-250 betreiben. Je nach Einsatz gibt es das Gerät mit XLR-Steckern zum direkten Anschluss an Systemnetzteile, Systemsteckern, oder mit einem oder drei eingebauten Drehreglern um einfarbige Systeme oder RGB-Systeme ganz ohne DMX-Quelle steuern zu können. Externe Drehregler lassen sich an alle Varianten anschließen. Ein kleiner Dip-Schalter auf der Platine legt dabei fest, ob bzw. welche Drehregler aktiv sind. Sind Drehregler aktiv, so haben diese nicht nur Einfluss auf die Modulation des Konverters, sondern die Big Intelli erzeugt auch das passende DMX-Signal. So lassen sich auch Module mit eingebautem DMX-Empfänger mit den Reglern bedienen.

LED-Paneel C60-25



Das Paneel C60-25 ist die konsequente Weiterentwicklung des erfolgreichen C60. Die Zahl der LEDs wurde vervierfacht. Auf der Fläche von 60 cm im Quadrat befinden sich jetzt 576 RGB-LEDs. Die Dünne des Gerätes beträgt drei cm bei einem Gewicht von
6,5 kg.

Der LED-Pitch von 25 mm bietet einen sehr deutlichen Schritt zur besseren Auflösung. Das mit der neuesten Generation von LEDs ausgestattete Gerät ist sehr hell und farbkalibriert.

Zur Befestigung lassen sich an das Gerät von hinten Schellen montieren oder man schraubt es durch Löcher in der Front schlicht auf einen Untergrund.

Pixel-Gate



Das Pixel-Gate ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht digitale Videoquellen zur Steuerung von Leuchtdioden zu verwenden.
Es hat einen DVI- und einen SDI-Eingang und kann damit sowohl Signale von Computern, Medienservern, DVD-Playern als auch aus der professionellen TV-Studiotechnik entgegennehmen.

Die dazu gehörende Software besitzt einige Funktionen um den Umgang mit Adressen auf ein Minimum zu reduzieren. Mit der Funktion Patch kann die Verkabelung der LED-Module, die schon den Adressieraufwand beim Aufbau eines Systems von Schnick-Schnack-Systems vereinfacht hat, nachgezeichnet werden.
Damit müssen nun auch in der virtuellen Welt nur die jeweils ersten Module einer Kette adressiert werden. Das spart Zeit und Änderungen sind hier im Gegensatz zu anderen Patchprogrammen einfach.

Auch der Transport der Pixeldaten über Ethernet ist stabiler als jede Videoleitung. Schnick-Schnack-Systems nutzt Ethernet in zahlreichen Installationen seit 2005. Unsere lange praktische Erfahrung hat das System zu einem Plug- and Play-System werden lassen. Mit dem Pixel-Gate haben wir jetzt das ideale Interface zu digitalen Videosignalen.

DMX-Recorder und -Player-Familie



Mit dem Recorder, dem Player und weiteren Produkten dieser Familie bietet Schnick-Schnack-Systems die zuverlässige Lösung für Installationen. Anstelle hochwertiger Lichtpulte bleibt schlicht ein solches Gerät als DMX/Datenquelle in der Installation.

Alle Geräte nutzen das gleiche Dateiformat. So sind die Dateien untereinander austauschbar. Das Dateiformat ist PC-kompatibel.
Ein einmal erstellter Farbverlauf kann mit einem Computer auf viele SD-Karten kopiert werden. Bei Ladenketten kann man diese Karten versenden oder man verschickt einfach die aufgezeichnete DMX-Datei per E-Mail.

Der Recorder ist im 19 Zoll-Gehäuse mit optisch isolierten DMX-
Ein- und -Ausgängen und grafischem Display die Lösung zum Aufzeichnen und Wiedergeben in größeren Systemen.

Mit unserer PC-Software „Quick-Colour“ kann auch ohne Lichtpult ein einfacher Farbwechsel mit eigenen Farben erstellt und als DMX-Datei gespeichert werden. So können auch ohne Lichtpultkenntnisse eigene Farbverläufe erstellt werden.

Sys One



Das Systemnetzteil 1 ist die passende kleinere Ergänzung zu unseren großen Controllern.

Das Sys One wurde von uns als kleine kompakte Einheit entwickelt, die LEDs mit Strom und Daten versorgt.

Das Gerät ist nicht nur für kleine Anwendungen gedacht; es lässt sich auch als dezentrales Netzteil in großen Installationen einsetzen. So werden lange Versorgungsleitungen eingespart, denn als kleine lüfterlose Einheit wird das Gerät direkt bei den LEDs eingesetzt.

Der integrierte DMX-Recorder mit 512 Kanälen macht in vielen Fällen eine zusätzliche DMX-Steuerung unnötig, sodass unser Sys One und einige Kabel genügen, um unsere LEDs zu betreiben und anzusteuern.

Streamdatei



In der Bespielung der LEDs liegt nicht selten das Geheimnis einer eindrucksvollen LED-Installation.

Hier gibt es auf dem Markt eine Vielzahl hervorragender Steuerungen, die praktisch alles möglich machen. Leider haben sie einen entscheidenden Nachteil: Sie sind sehr komplex in der Einarbeitung und nicht gerade günstig. Bisher blieben viele kreative Möglichkeiten den großen Installationen vorbehalten.
Schnick-Schnack-Systems hat mehrere Werkzeuge entwickelt, um mehr aus kleineren LED-Installationen zu machen. Das gemeinsame dieser Werkzeuge ist eine Datei: Die Schnick-Schnack-Systems Streamdatei (*.s3s). In ihr ist die Lichtprogrammierung aufgezeichnet. Sie wird auf eine SD-Speicherkarte kopiert und in das Wiedergabegerät eingelegt.

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